Was ist dir nach dem Retreat geblieben, als du wieder im normalen Alltag warst?
Durch die Reise in die Wüste habe ich viel mehr Vertrauen bekommen. Vertrauen in das Leben und auch in mich selbst. Ich habe gelernt mich ein bisschen besser zu verstehen. Zu erkennen was mich glücklich macht und was mich tief im Inneren beschäftigt. Ich bin mit vielen neuen Träumen und Inspirationen nachhause gekommen.
Annika


Nimmst du seit dem Retreat etwas Neues an dir wahr oder hat sich etwas an dir verändert?
Die Reise hat natürlich nicht alle meine Probleme aufgelöst aber geblieben ist das Wissen, dass es möglich ist ganz verbunden mit mir Selbst und meiner Umwelt zu sein und dass ich immer wieder dorthin zurückkehren kann.
Wem würdest du dieses Retreat empfehlen?
Ich würde dieses Retreat allen empfehlen. Egal ob alt oder jung, zufrieden oder am struggeln, Backpacker oder Heimscheißer. Sobald man in sich hört und eine leichte Sehnsucht nach dem endlosen Sandmeer spürt, bin ich mir sicher, die Wüste hält für alle eine wichtige Lektion bereit.
Was die Teilnehmer sagen...
Was hat dich dazu bewegt, am Retreat teilzunehmen?
Irgendwie war das eine innere Stimme, die Wüste hat mich richtig gerufen. Es hat mich richtig in die Wüste gezogen und es hat sich so richtig angefühlt.
Julian


Was ist dir nach dem Retreat geblieben, als du wieder im normalen Alltag warst?
Die innere Weite, Freiheit, Platz und Raum, Ruhe und Vertrauen.
Nimmst du seit dem Retreat etwas Neues an dir wahr oder hat sich etwas an dir verändert?
Mein Urvertrauen hat dich noch einmal gefestigt. Maktub.
Welcher Moment hat dich ein Stück aus deiner Komfortzone herausgebracht?
Die gesamte Reise war erstmal außerhalb meiner komfortzone es hat sich aber alles so gut angefühlt, ich war voll und ganz im Vertrauen und wurde behütet und geführt.
Wem würdest du dieses Retreat empfehlen?
Menschen die wachsen möchten, zu sich finden wollen, Freiheit, Weite und die Kraft der Wüste spüren wollen.
Wenn du das Retreat in einem Satz beschreiben müsstest?
Eine wundervolle und ganz besondere Reise zu mir selbst.
My Experience
Eine der besondersten Reisen, die ich bis jetzt erleben durfte. Von Anfang bis Ende hatte ich das Gefühl das richtige zu tun. Vor der Reise hat es mich richtig in die Wüste gezogen, als wäre genau jetzt die richtige Zeit für mich. Während der Reise sage ich immer wieder dass ich mich Gott so nahe gefühlt habe wie noch nie, diese Worte verdutzen mich selbst manchmal weil ich nicht im christlichen Sinne gläubig bin. Ich hatte das Gefühl auf dieser Reise von dem göttlichen geführt und beschützt zu werden. Ich bin mir selbst so nahe gekommen wie selten davor, habe eine wundervolle heilende und stärkende Gemeinschaft erlebt, bin innerlich aufgeblüht und trage ganz viel davon in meinem Alltag in meinem Herzen. Vieles kann ich jetzt abrufen und mich im Alltag daran erinnern. In schwierigen Situationen im Alltag kann ich auf das erlebte zurückgreifen und Situationen besser bewältigen.
My Experience
Ich fand die Vorstellung, traditionell mit Einheimischen und Kamelen durch die Wüste zu wandern, sehr reizvoll. Die Reise ist einfach außergewöhnlich und so ganz anders, als man Reisen gewohnt ist. Es hat für mich einen großen Erfahrungswert, die Welt, Kultur und Natur so kennenzulernen, da es einem bei eigenen Reisen oft nicht möglich ist, außerhalb der Grenzen von touristischen Reisen und Touren zu kommen.
Das macht die Reise auch so persönlich. Es gibt keine Touristen, keinen Reiseführer ohne persönlichen Bezug, sondern nur die Gruppe, bei der die Beduinen genauso Teil sind wie man selbst. Man fühlt sich als Teil von etwas, zu dem man sonst nicht die Chance hat, es so zu erleben, und das macht die Reise für mich schön.
Zudem war es für mich eine Zeit von intensiven Gefühlen, wenn man mit Freunden zusammen in den Dünen den Sonnenuntergang anschaut, oder am Abend bei den Beduinen am Feuer bei deren Liedern mitzusingen. Das schöne Gefühl, das Wasser der drei Brunnen, die wir auf dem Weg passiert haben zu spüren. Die Spannung, einen Tag alleine in der Wüste zu verbringen, die Gefühle dabei, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Das schöne, aber auch einsame Gefühl, weit weg von allem zu sein, aber sich trotzdem wohlzufühlen, weil man doch einen oder mehrere enge Freunde um sich hat.
Es ist so schön, eine Auszeit von jeglichen Medien oder Konsum zu haben, allgemein wenig zu haben. Es ist schön, unter dem freien Sternenhimmel zu schlafen. Es ist schön, auf Kamelen zu reiten, und es ist schön, die Sahara über mehrere Tage zu erleben – in der überraschenden Lebendigkeit und Vielfalt der Tiere, Pflanzen und Landschaftsgebiete, aber auch in der Gleichheit, gefühlten Unendlichkeit und Größe.
Die Reise lockt einen ein wenig aus der Komfortzone. Es ist etwas Neues und man muss sich ein wenig darauf einlassen können, vielleicht sich selbst ein bisschen öffnen, reflektieren, aber hauptsächlich einfach bereit und offen für ein Abenteuer sein.
Ich glaube, jeder sieht in der Tour eigene Vorlieben oder auch Herausforderungen. Und ich bin sicher, dass jeder ganz unterschiedliche Erkenntnisse oder Erfahrungen für sich oder über sich gemacht hat.
Mittlerweile kann ich das nach der Reise mehr sehen und lege das auch jedem ans Herz, der offen für sich und die Welt ist.
Lucian


My Experience
Ich wollte schon immer einmal in die Sahara-Wüste reisen – und das nicht nur tagsüber, sondern die Zeit mit Sonnenauf- und -untergängen genießen. Besonders wichtig war mir, dies in einer Gruppe zu erleben, in der man sich wohl und frei fühlen kann.
Ich kam nicht nur erholt, sondern auch innerlich zur Ruhe zurück. Es fühlte sich an, als hätte ich mich neu gesammelt und wirklich abschalten können – ganz ohne Autos und das schnelle Stadtgewusel. In der Wüste habe ich gelernt, innezuhalten und bewusst durchzuatmen.
Auch über ein Jahr später gehe ich noch entspannter und achtsamer durchs Leben als zuvor.
Nach zwei Tagen begann ich, mich mit Sand zu waschen, da man in der Wüste natürlich nicht einfach duschen kann. Das hat besser funktioniert, als erwartet 🙂
Die Wüste kann ich jedem empfehlen, der sich selbst ein Stück besser kennenlernen, zur Ruhe kommen und sich neu ausrichten möchte. Dazu kommen eine angenehme Reisegruppe und natürlich ein kleines Abenteuer.
Leander


Was hat dich dazu bewegt, am Retreat teilzunehmen?
Ich hatte ein anstrengendes Jahr hinter mir und wollte mir Zeit für mich nehmen. Außerdem bin ich neu in meinen Beruf gestartet und wollte diese Zeit für mich nutzen mich mit mir und meinen Wünschen auseinander zu setzen.
Was ist dir nach dem Retreat geblieben, als du wieder im normalen Alltag warst?
Ich habe eine tiefe Ruhe in mir wahrgenommen, da mein Körper den Stress loslassen konnte. Ich habe mich auch mental freier und erholt gefühlt.
Welcher Moment hat dich ein Stück aus deiner Komfortzone herausgebracht?
Ich habe die Einsamkeit und Reduziertheit in der Wüste sehr genossen. Ich habe mich auch in der Gruppe rundum wohlgefühlt. Für mich ist es nicht immer leicht meine Bedürfnisse und Anliegen auszusprechen. An einem Tag ging es mir nicht gut und ich habe mich aus meiner Komfortzone getraut und um Hilfe und Unterstützung gebeten. Mein Anliegen wurde in der Gruppe total liebevoll aufgenommen und ich konnte es genießen mich fallen zu lassen.
Wem würdest du dieses Retreat empfehlen?
Allen Menschen, die sich mit sich selbst auseinandersetzen möchten und das Bedürfnis nach Ruhe haben. Ich finde auch, dass die Reise ein schönes Abenteuer ist und so sich das Gefühl von Lebendigkeit und Freiheit verstärkt. wollte schon immer einmal in die Sahara-Wüste reisen – und das nicht nur tagsüber, sondern die Zeit mit Sonnenauf- und -untergängen genießen. Besonders wichtig war mir, dies in einer Gruppe zu erleben, in der man sich wohl und frei fühlen kann.
Maria


Was hat dich dazu bewegt, am Retreat teilzunehmen?
Für mich war es mehr eine Reise oder Wanderung in der Wüste. Mehr allein in dem Nichts zu sein.
Barhiem
Was ist dir nach dem Retreat geblieben, als du wieder im normalen Alltag warst?
Ich hab direkt danach keine Nachrichten gesehen, gelesen oder gehört. Dies dauerte ca. 2 Monaten und hat mir gut getan.
Nimmst du seit dem Retreat etwas Neues an dir wahr oder hat sich etwas an dir verändert?
Ich möchte mehr Retreats, Yoga und Meditation ausüben. Ich habe gelernt, wie wichtig so etwas ist. Diese leere Wüste hat viel in sich........spiritualität!!
Wenn du das Retreat in einem Satz beschreiben müsstest?
Man kennt sich tiefer. Die Ruhe danach ist unbeschreiblich. Als ich meinen eigenen Berief gelesen habe, hat es mich so überrascht, wie ich das alles klar definiert habe, was man im Leben zu tun hat.


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